mieses.SCHMUCK.stück

Der Blog für echte und miese Schmuckstücke
 

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Individuelle Charms

Charms sind individuelle Anhänger an Ketten und Armbänder. Von verschiedenen Anbieter gibt es die unterschiedlichsten Charms.

 Mit Charms kann sich die Schmuckträgerin individuell abheben und ihre Vorliegen, Hobbies oder Wünsche mit Schmuck ausdrücken. Von klassischen Perlen, über Herzen und Sterne, bis Hunde, Sektflaschen, Sternzeichen und Tennisschlägern ist alles dabei.

 Preislich gehen die Charms sehr stark auseinander. Jedoch findet man in jeder Preiskategorie etwas.

1 Kommentar 19.8.11 14:30, kommentieren

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Porzellan

Porzellan ist auch unter dem Namen weißes Gold bekannt geworden. Das hat natürlich vor allem damit zu tun, dass dieses wertvolle Gut in den Anfängen nicht jedermann zugänglich war. Heute findet man es in fast jedem Haushalt wieder, allerdings auch in unterschiedlicher Qualität und Verwendungsform. Schließlich findet man Porzellan nicht nur in der gebräuchlichsten Verwendung als Geschirr oder in Kunststücken wieder. Man macht sich die besonderen Eigenschaften auch in der Elektrik zu nutzen. Hier werden meist Isolatoren aus Porzellan verwendet und auch in den Sicherungskästen der meisten Haushalte kamen Sicherungen zum Einsatz, deren Hauptbestandteil aus Porzellan bestand.

Chinesische Kunst erobert Europa

Bereits im Jahre 620 wurde das weiße Gold in China entwickelt und als Geschirr verwendet. In Europa wurde dieses filigrane Material erst durch Marco Polo bekannt, der das weiße Gold von seiner Reise nach Asien wieder mi nach Venedig brachte. Aufgrund der Ähnlichkeit mit dem Gehäuse der Kaurischnecke dachten die Italiener, dass die Chinesen dieses edle Material eben aus dieser Schale gefertigt haben. Es sollten noch sehr viele Jahre (ca. 400) vergehen, bis das Herstellungsverfahren in Europa endlich bekannt wurde. Erst die Herren Böttger und von Tschirnhaus haben das Geheimnis um die Herstellung von Porzellan lüften können. Das geschah im Jahre 1708. Hieraus entstand die wohl berühmteste Porzellanmanufaktur, die es sogar zu Weltruhm brachte – die Meissner Porzellanmanufaktur.

Vom wertvollen Prunkstück zu einem billigen Massenprodukt

Auch in Europa galten die Produkte aus dem wertvollen und edlen weißen Material als ein Privileg der gehobenen Gesellschaft. Erst Mitte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde dies durch Massenproduktionen im Fernen Osten und anderen Billig-Lohn-Gebieten für jedermann erschwinglich. Das war allerdings auch gleichbedeutend mit dem Untergang vieler renommierter Porzellanhersteller hierzulande. Allerdings gilt auch heute immer noch, wer etwas Besonderes aus Porzellan haben möchte, der wird sich nicht mit diesen Billigprodukten abgeben. Da muss es dann doch eher etwas sein mit den gekreuzten Schwertern als Erkennungszeichen – eben Meissner Porzellan.

1 Kommentar 20.7.11 09:15, kommentieren

Bettelarmbänder

Der Begriff Bettelarmbänder ist vielen gar nicht so geläufig,  und doch tragen sehr viele sie am Arm (ich übrigens auch ). Vielmehr kennt man den Schmuck unter der Bezeichnung "Charming-Armbänder. Wer sich jetzt immernoch fragt wovon hier die Rede ist, folgt nun kurz eine Erklärung: es handelt sich um Armbänder jeglichen Materials, von echtem Schmuck bis Modeschmuck, von Silber bis Gold, oder sogar Lederbändchen oder Perlenarmbänder. Was ist nun so besonders daran? es hängen ein oder mehrere kleine Anhängerchen rund um das Armband. Dise Anhänger gibt es mittlerweile in jeglichen Formen und Figuren. Von Buchstaben bis hin zu Tieren, Sternzeichen, Blumen oder sonstige Symbolen. Es wäre interessant herauszufinden, wie es zu dem Begriff "Bettelarmband" gekommen ist. Sollte ich über die Erklärung stoßen, werde ich es natürlich hier posten !!!!

 

2 Kommentare 11.5.11 10:42, kommentieren

Ohrschmuck - Was da alles dahinter steckt!

Hallo liebe Schmuckfreunde,

endlich habe ich mal wieder Zeit einen kleinen Blogeintrag zu verfassen. Ich war mal wieder auf der Suche nach schönem Ohrschmuck. Neben tollen Ohrringen, Ohrsteckern, Kreolen und Ohrhängern habe ich auch noch gleich noch einen interessanten Eintrag bei Wikipedia entdeckt. Der Artikel kann zwar noch etwas ausgeweitet werden, z.B. um Pflegetipps , aber es war dennoch interessant etwas über die Geschichte von Ohrschmuck zu erfahren. So z.B. das Ohrschmuck nicht eine Erscheinung unserer Tage ist, sondern das die ältesten gefunden Ohrringe ca. 8000 Jahre alt sind. Die allgemeine Verbreitung hier in Mitteleuropa aber erst so richtig mit der Biedermeierzeit einsetzte und, wie sollte es anders sein bei Schmuck, als Zeichen für Wohlstand gilt.

Was mich auch noch überrascht hat, Männerohrringe waren erstmals eher im Adelsmilieu zu suchen und nicht etwa in den städtisch-bürgerlichen Kreisen. Dass sich das mittlerweile geändert hat, kann man ja jetzt in allen Städten beobachten. Stichwort: Metrosexual!

Naja, was gibt es sonst noch zu sagen? Das Thema Nickelallergie dürfte für alle die sich für Schmuck interessieren bereits bekannt sein. Wer sich mehr dafür interessiert soll ich einfach den Eintrag als Einführung lesen. Dort sind auch weitere Literaturempfehlungen angegeben.

Viel Spass damit!

1 Kommentar 4.3.11 11:38, kommentieren

Silberschmuck und Goldschmuck - Pflegetipps

Hallo kleine Schmuckstückchen, 

jeder der Silberschmuck und Goldschmuck sein eigen nennt dürfte dieses Problem kennen. Der Schmuck färbt sich mit der Zeit dunkel bis schwarz. Woran liegt das?

Bei Silberschmuck liegt es an der leichten Reaktion auf schwefelhaltige Gase. Aber wo kommt der Schwefel her? Von unserer Haut? Nein, Schwefelwasserstoff kann z.B. auch in der Luft vorkommen. Dabei entsteht Silbersulfid. Silber kann aber auch mit dem Sauerstoff in der Luft reagieren und wird zu Silberoxid.

Aufhalten kann man diese Prozesse auf Dauer nicht. Der Schmuck wird immer wieder neu mit der Luft reagieren.

Also was kann man tun?

Dazu gibt es mehrere Lösungsansätze. Ein "mechanischer" wäre den Schmuck mit Zahnpasta ab zur reiben, um den Belag zu entfernen.

Ein anderer Lösungsweg basiert auf elektrochemischen Reaktionen. Man gibt heißes Wasser in ein ausreichend großes Gefäß. Das ganze muss dann mit Salz bzw. Soda angereichert werden. Den Schmuck muss man lose in Alufolie wickeln. So, dass noch ungehindert Wasser an den Schmuck kommen kann und dann legt man den Schmuck mit der Alufolie in das Wasser. Mit der Zeit müsste die Alufolie das Schwarze aufnehmen und der Schmuck wieder rein werden. Am Ende den Schmuck noch abreiben und fertig.

Alternativ kann man den Silberschmuck auch mit Essig und Zitrone mit Wasser verdünnt reinigen. Es wird auch gemunkelt, dass Omas Corega-Tabs auch funktionieren sollen, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.

Und was ist mit Goldschmuck?

Bei Goldschmuck liegt die Verfärbung übrigens niemals am Gold selbst, sondern an den anderen Metallen, welche in der Legierung enthalten sind. Legierungen mit niedrigem Goldanteil, wie 333 oder 585, verfärben sich bei höheren Temperaturen. Das ist natürlich in der warmen Jahreszeit ärgerlich. Für solche Verfärbungen gibt es im Fachhandel spezielle Goldpoliertücher oder man lässt sein Schmuckstück in einem Ultraschallbad reinigen.

Hier lässt sich also auch der Wert von höherem Goldanteil erkennen. Je höher der Anteil an reinem Gold in der Legierung ist, um so weniger Pflege braucht der Goldschmuck und um so unempfindlicher ist er gegen Umwelteinflüsse.

Also lasst euch kein mieses Schmuckstück andrehen ... wer will schon nen dunklen Klumpen als Ohrschmuck .

1 Kommentar 2.2.11 11:41, kommentieren

Hallo und herzlich willkommen zu mieses.SCHMUCK.stück

Hallo und herzlich Willkommen!

Das hier ist der erste Eintrag zu meinem Blog „mieses.SCHMUCK.stück“. Das Themenspektrum geht von echten bis hin zu miesen Schmuckstücken, welche hoffentlich nicht nur für mich interessant sind.

Als erstes möchte ich gleich mal auf einen ganz niedlichen Artikel über die Bedeutung von Goldschmuck verweisen. Dabei wird eine Brücke zwischen der Bedeutung als Wertgegenstand und der Bedeutung als Symbol für den Träger geschlagen. Die Ausführungen sind sicher ausbaufähig, aber im Grunde kann man die Aussagen über Gold bzw. Goldschmuck gut nachvollziehen.

Vom 22.01.2011 bis 23.01.2011 finden übrigens die „Mineralien und Schmucktage“ in Salzburg statt. Evtl. schaffe ich es auf diese Messe für Schmuck und kann euch darüber berichten.

Euch noch einen schönen Tag meine Schmuckstücke.

1 Kommentar 18.1.11 09:57, kommentieren